Transformationen+

Der Ursprung

Eine Müllgrube, die „Auwirtslack“ (betrieben von 1925-1985), musste dem Hochwasserschutz 2014 weichen und nach dem heute gültigen Standard abgetragen und entsorgt werden.

Die Idee

Fasziniert von den wieder zutage getretenen, ehemals als Müll entsorgten Gegenständen, entwickelte der Kössener Künstler Leo de Romedis die Idee, ausgesuchte Teile als „Kreativwerkstoff“ während eines Symposiums (2015), zusammen mit 18 Künstlern aus 5 Nationen, in Kunstwerken als Mahnmale/Bedenkmale zu dem bedrohten Lebensraum auf dem Planeten Erde zu transformieren.

Die Verwirklichung

Das Ergebnis dieser außergewöhnlichen Idee fand Anerkennung und Förderung von Land, Bund, und EU.

2016 fanden zwei der Kunstwerke ihren Weg auf das weltberühmte Winterfestival Tollwood in München. Rund 800.000 Besucher begegneten dort “Mobility” von Bernd Richter und “Königspaar” von Peter Bichler.

Seit 2019 präsentiert die Gemeinde Kössen stolz die mehr als 20 Kunstwerke entlang der Aache als Langzeitausstellung.

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